TCM-Experten
Simone Reichelt
Als examinierte Krankenschwester mit vielen Jahren Berufserfahrung in verschiedenen medizinischen Fachrichtungen, habe ich mein Wissen ergänzen und erweitern wollen und so eine Ausbildung zur Heilpraktikerin begonnen.
Diese habe ich 1994 als staatliche geprüfte Heilpraktikerin abgeschlossen und – nach weiteren Aus- und Fortbildungen sowie Studienreisen nach China – im Jahr 1999 meine eigene Praxis eröffnet.
In meiner Praxis kommen neben den Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (u.a. Akupunktur, Tuina (chinesische Heilmassage), Moxibustion) auch Therapieverfahren der westlichen Naturheilkunde (z.B. Medi-Taping, Kräuterheilkunde und Homöopathie) zur Anwendung.
So vereint sich chinesische Medizin mit westlicher Naturheilkunde zu einer effektiven, individuell anwendbaren und ganzheitlichen Behandlungsweise.
Meine Ausbildung
- seit 1984 examinierte Krankenschwester
- seit 1994 staatlich geprüfte Heilpraktikerin
- dreijährige Ausbildung in der klassischen Akupunktur am Ausbildungsinstitut der Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V. in Kiel
- zweijährige Ausbildung in Chinesischer Heilmassage (Tuina) bei Annette Jonas in Hamburg
- Studienreise nach China zur Weiterbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin
- Westliche Kräuter in der Chinesischen Medizin bei Eva Mosheim-Heinrich
- Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V.
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Li Jiang (M.Med. China)
Sie verfolgt den Ansatz der Ganzheitlichkeit sowie der differenzierten Analyse (Bian Zheng), um maßgeschneiderte Konzepte zur energetischen Harmonisierung zu erstellen. Für Frau Jiang steht nicht nur das Symptom, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit im Mittelpunkt.
In meiner Praxis kommen neben den Behandlungsmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (u.a. Akupunktur, Tuina (chinesische Heilmassage), Moxibustion) auch Therapieverfahren der westlichen Naturheilkunde (z.B. Medi-Taping, Kräuterheilkunde und Homöopathie) zur Anwendung.
So vereint sich chinesische Medizin mit westlicher Naturheilkunde zu einer effektiven, individuell anwendbaren und ganzheitlichen Behandlungsweise.
Behandlungsschwerpunkte
1. Emotionale Balance & Psychosomatik
In der TCM gilt anhaltender emotionaler Stress oder „mentale Fixierung“ (Zhi Nian) als Ursache für energetische Blockaden (Qi-Stagnation), die insbesondere Milz und Leber belasten können.
- Fokus: Identifikation emotionaler Belastungen und Förderung des Energieflusses zur Wiederherstellung der inneren Ruhe und mentalen Klarheit.
2. Ganzheitliche Frauengesundheit
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der energetischen Unterstützung von Schilddrüse, Brust und Unterleib durch die Harmonisierung der Leber- und Nierenmeridiane.
- Fokus: Optimierung des inneren Milieus und konstitutionelle Unterstützung in den verschiedenen Lebensphasen der Frau (Prävention & Begleitung).
3. Postnatale Regeneration
Gezielte Unterstützung nach der Entbindung basierend auf dem TCM-Prinzip „erst klären, dann stärken“.
- Fokus: Regeneration von Blut und Qi zur Überwindung von Erschöpfungszuständen und zur Harmonisierung des hormonellen Gleichgewichts.
4. Präventive Chronobiologie 2026
- Präventive Anpassung an die energetischen Einflüsse des Jahres 2026 (Feuer-Jahr nach Wu Yun Liu Qi), das tendenziell zu innerer Unruhe, Hitzezeichen und Trockenheit neigen kann.
