Sportosteopathie Hamburg

Ein aktiver Lebensstil hat heutzutage einen hohen Stellenwert in der Freizeitgestaltung unserer Gesellschaft. Sport zu betreiben hilft allerdings nicht nur um sich fit zu halten: Mit Behandlungen wie der Sportosteopathie kann die Gesundheit Ihres Körpers nachhaltig beeinflusst werden! Sport ist einerseits wichtig für den Ausgleich vom Alltag sowie für die Gesundheit, andererseits weckt der Sport den Wettbewerbsgedanken und den Ehrgeiz zu Höchstleistungen.

 

 

Die Stadt Hamburg bietet hierfür mit ihren vielen Grünflächen und zahlreichen Angeboten an Sportarten die besten Voraussetzungen. Jedoch – wo viel Hobby- und Leistungssport betrieben wird – können akute und chronische Beschwerden entstehen.

Osteopathie im Sport: Wann kommt sie zum Einsatz?

Die Osteopathie gewinnt mit der Spezialisierung zur Sportosteopathie vermehrt an nationaler und internationaler Anerkennung und stellt eine tragende Säule zur unterstützenden Therapie von Sportlern dar. Sie sorgt im Sport für einen nachhaltigen Zusatz für die Gesundheit des Körpers und bietet bereits vielfältige Einsatzmöglichkeiten in vielen Sportbereichen, wie beispielsweise:

  • Leichtathletik
  • Tennis
  • Fußball
  • Handball

Bei sportlichen Betätigungen werden komplexe physiologische, statische und biochemische Abläufe und Bewegungen vom Körper abverlangt, der im Gegenzug ein reibungsloses Funktionieren aller beteiligten Strukturen gewährleisten und koordinieren muss. Dennoch kommt jeder Sportler – ob Hobby- und Freizeitsportler oder Leistungssportler – irgendwann an die Grenzen seiner Belastbarkeit und ist somit mit Beschwerden sowie Sportverletzungen jeglicher Art konfrontiert.

Öffnungszeiten

  • Mo. 8–20 Uhr
  • Di. 8–19 Uhr
  • Mi. 8–19 Uhr
  • Do. 8–21 Uhr
  • Fr. 8–19 Uhr
  • Sa. 10–16 Uhr (nach Vereinbarung)

Die Behandlungsstrategie in der Sportosteopathie

Grundsätzlich gilt für die Behandlung aller Patienten der gleiche Grundsatz der Osteopathie – jeden Menschen individuell zu betrachten, zu untersuchen und im Anschluss eine auf den Patienten abgestimmte Behandlungsstrategie durchzuführen. Mit den Zielen die vorherrschenden Ursachen und Spannungseinflüsse nachhaltig zu therapieren. Dies gilt auch bei der intensiven Betreuung im Hobby- und Leistungssport und lässt sich uneingeschränkt auf die Sportosteopathie übertragen.

Dennoch bildet die Sportosteopathie eine gezielte Spezialisierung innerhalb der Osteopathie, da die osteopathischen Behandlungen von Sportlern mitunter gesonderte, spezifische Herangehensweisen erfordern. Hierbei ist eine Integration aus breitgefächerten osteopathischen Behandlungsansätzen mit spezifischen Kenntnissen über die physiologischen Anforderungen der verschiedenen Sportarten zu verknüpfen.

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Die Wirkung einer sportosteopathischen Behandlung

Eine besondere Fähigkeit des menschlichen Körpers ist die Anpassung und Adaption an die täglichen Einflüsse. Bei langanhaltenden äußerlichen Einwirkungen und sportartspezifischen Bewegungen kann der Körper ein an die Anforderungen angepasstes Muster entwickeln. Dieses Muster und die entwickelte Statik, welches bei anderen Menschen möglicherweise als Fehlfunktion diagnostiziert wird, gilt es mithilfe der Sportosteopathie bei Sportlern nicht zu entfernen, sondern hinsichtlich einer einwandfreien Funktionalität zu optimieren.

In vielen Fällen werden Sportler mit akuten und chronischen Sportverletzungen sowie Überlastungssyndromen konfrontiert, die den Patienten zum Teil länger begleiten können. Hierbei richtet sich die Aufgabe des Osteopathen für die Diagnostik und anschließende osteopathische Therapie neben der lokalen Betrachtung dieser Überbeanspruchung, weitere Spannungseinflüsse aus restlichen Bereichen des Bewegungsapparates, aber auch aus dem Organ- und Nervensystemen mit den Händen aufzufinden und so die Gesamtfunktionalität des Körpers bestmöglich zu fördern. Das Ziel der Sportosteopathie ist es nach den markanten Funktionsstörungen – im weitesten Sinne die Ursachen – der zum Teil latenten, wiederkehrenden oder auch akuten Störungen zu fahnden und den Körper zu einem Regulierungsprozess anzuregen.

Ferner wird die Osteopathie häufig zur Prävention von Verletzungen und zum Erhalt der Leistungsfähigkeit während des Trainings und Wettkampfes eingesetzt. Hierbei ist es ratsam die Vorbeugemaßnahmen interdisziplinär durchzuführen. Neben einer gezielten Förderung der Funktion und einer einwandfreien Integration aller Bereiche des Körpers in ein funktionierendes Gesamtgebilde seitens des Osteopathen, sollte als Zusatz die Ernährung sowie die Steigerung der körperlichen Belastbarkeit mit speziellem Aufbau-Training hinzugezogen werden.

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In meiner persönlichen Vita als Leistungssportler beim Tennis und Fußball war ich des Öfteren mit Verletzungen und körperlichen Beschwerden konfrontiert. Mit der Leidenschaft für den Sport und meinen Erfahrungen im Fachbereich der Sportosteopathie, ist es mein Anliegen meine eigenen Erfahrungswerte als Sportler – aber auch als Patient – in meine Tätigkeit als Osteopath bei der Diagnostik und Therapie mit einfließen zu lassen. Um die Behandlungsansätze weiter zu optimieren und die Kenntnisse zu vertiefen, habe ich eine Ausbildung / Weiterbildung im Fachbereich der Sportosteopathie absolviert. Neben einer ganzheitlichen osteopathischen Behandlung ergänzt das Dry Needling, Fasziendistorsionsmodell und die Chiropraktik die umfassende Betreuung von Sportlern. Zusammen mit meinen Erfahrungen und Ihrer Leidenschaft für den Sport sorgen wir in der Praxis für Osteopathie in Hamburg für eine gestärkte Gesundheit Ihres Körpers!