Ihre Kinderosteopathie in Hamburg
Was genau ist Kinderosteopathie?
„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“. Diese goldene Regel für den Umgang mit Kindern unterstreicht zugleich die Bedeutsamkeit und Besonderheit des Fachgebietes der Kinderosteopathie in Hamburg, die eine Spezialisierung innerhalb der Osteopathie darstellt.
Die allgemeine Osteopathie ist eine äußerst vielseitige Behandlungsmethode, da sie aufgrund ihres facettenreichen und vielschichtigen Untersuchungs- und Therapiespektrums auf viele Beschwerdebilder von Patienten anwendbar ist. Auch wenn das osteopathische Prinzip, das den Körper ganzheitlich als Einheit betrachtet und jeden Menschen in seiner Individualität wahrnimmt, für alle Altersstufen gleichermaßen gilt, so nimmt die spezialisierte Kinderosteopathie eine gesonderte Rolle ein.
Die Kinderosteopathie umfasst die Untersuchung und Therapie von:
- Säuglingen
- Babys
- Kleinkindern
- Kindern
- Schwangeren
- Jugendlichen
Wenn Sie Fragen dazu haben, ob eine osteopathische Behandlung das Richtige für Ihr Kind ist, nehmen Sie gern Kontakt zu unserer Praxis auf. Zur Terminvereinbarung können Sie auch direkt unseren Online-Termin-Kalender nutzen.
Öffnungszeiten
- Mo. 8–20 Uhr
- Di. 8–19 Uhr
- Mi. 8–19 Uhr
- Do. 8–21 Uhr
- Fr. 8–19 Uhr
- Sa. 10–16 Uhr (nach Vereinbarung)
Aber was zeichnet die Besonderheit der Kinderosteopathie in Hamburg im Speziellen aus?
Von der Geburt bis zur Pubertät ist das Leben des Kindes von stetigen und dynamischen Entwicklungsprozessen gekennzeichnet. In keiner anderen Lebensphase des Menschen finden solch zum Teil signifikante Veränderungen statt. Bereits in ihrem ersten Lebensjahr vollziehen Babys eine Reihe elementarer Entwicklungsschübe hinsichtlich:
- der Statik (Wachstum)
- der Motorik (greifen, drehen, krabbeln, stehen, eventuell gehen)
- der Koordination und des Gleichgewichtes
- der Sensorik (Wahrnehmung und Sinne – schmecken, tatsten, riechen, sehen, hören)
- der kognitiven Ebene
- der emotionalen Ebene und des Sozialverhaltens
Bei all den einschneidenden und rasanten Entwicklungen muss der Organismus und das gesamte System des Kindes permanent auf diese inneren und äußeren Veränderungen reagieren, sich anpassen sowie alle Körpersysteme und deren Abläufe miteinander kordinieren, um schließlich das Erlernte weiterhin umsetzen zu können. Allerdings folgt „nach einem Entwicklungsschritt wiederum der nächste Entwicklungsschritt“. Für eine einwandfreie Entwicklung und Funktionalität des Babys und des Kindes müssen alle Körpersysteme als funktionelle Einheit agieren, ihren normalen physiologischen Aufgaben einwandfrei nachkommen und sich in einem stabilen Gleichgewicht befinden. Die gesunde Entwicklung eines Kindes ist ein komplexer Prozess, der zu jeder Zeit sowohl durch körpereigene Verspannungsmuster als auch von äußeren Faktoren (Erkrankungen, Unverträglichkeiten, Impfungen, Stürze, Stress) beeinflusst wird. Es liegt daher auf der Hand, dass nicht immer jeder Prozess reibungslos verläuft.
Und hier kommt die Bedeutsamkeit der Kinderosteopathie in Hamburg zum Tragen: Gerade beim heranwachsenden Körper von Kindern können Funktionsstörungen und Verspannungen die körperliche Entwicklung des Kindes maßgeblich beeinträchtigen. Die spezielle Herausforderung eines Osteopathen bei der Behandlung von Babys und Kleinkindern ist, dass die Kinder ihre Beschwerden, Verspannungen und ihr Unwohlsein nicht äußern oder gar in Worte fassen können. Der auf die Kinderosteopathie spezialisierte Osteopath fungiert in erster Linie als eine Art „Sprachrohr“ und erlangt durch feinste Bewegungstests sowie sanftes Ertasten ein exaktes Verständnis über die Beschwerden der kleinen Patienten. Die anschließende osteopathische Behandlung verfolgt das Ziel den Körper des Kindes mit gezielten Techniken erneut ins Gleichgewicht zu begleiten und das Kind in seiner weiteren Entwicklung zu unterstützen.
Denn aus Sicht der Kinderosteopathie wird im Kindesalter die Basis für die Gesundheit des späteren Erwachsenen gelegt – „Wer Gesundheit ernten will, muss Gesundheit säen!“
Um Säuglingen, Babys und Kindern eine hochwertige und richtungsweisende Behandlung ermöglichen zu können, sind fundierte Kenntnisse über die einzelnen Entwicklungsstadien, die körperliche Beschaffenheit des Kindes sowie die einzelnen Beschwerdebilder in jeder Altersstufe – von der Enstehung im Mutterleib bis zur Pubertät – von Nöten. Diese Kenntnisse benötigt der Osteopath, um ein bestmögliches Verständnis des jeweiligen Körpers zu bekommen und damit das Baby ursächlich, nach der Wurzel der Beschwerden fahndend, behandeln zu können.
Daher sind folgende Kenntnisse für das Fachgebiet der Kinderosteopathie Hamburg maßgebend:
die embryonale und fetale Entwicklung des Kindes
vom Geburtsverlauf
anatomische und funktionelle Eigenschaften
vom kindlichen Wachstum – Veränderungen der Körperstatik
von der normalen, motorischen, neurologischen, statischen, sensorischen und emotionalen Entwicklung des Kindes
Was macht die Praxis Alexander Roth in Hamburg bei der Kinderosteopathie besonders?
Die Osteopathiepraxis Roth unterscheidet sich durch mehrere einzigartige Merkmale von anderen Anbietern in Hamburg:
- Höchste Qualifikationsstandards – Alle Therapeuten besitzen eine Zertifizierung als Heilpraktiker und haben die qualitätssichernde fünfjährige Ausbildung zum Osteopathen erfolgreich absolviert
- Spezialisiertes Team – Das Team um Alexander Roth umfasst erfahrene Osteopathinnen wie Luisa Schmidt (Osteopathin B.Sc., M.Sc., Heilpraktikerin und ausgebildete Vinyasa-Yogalehrerin) und Larissa Herzog (Osteopathin B.Sc., M.Sc., Heilpraktikerin)
- Umfassende Öffnungszeiten – Montag 8-20 Uhr, Dienstag bis Freitag 8-19 Uhr, Samstag 10-16 Uhr nach Vereinbarung – ideal für berufstätige Eltern
- Barrierefreier Zugang – Die Praxis ist barrierefrei zugänglich und verfügt über Parkplätze direkt am Gebäude
- Integrativer Ansatz – Neben Kinderosteopathie bietet die Praxis Craniosacrale Osteopathie, Faszientherapie und weitere spezialisierte Behandlungsmethoden
Unsere Praxis begleitet Familien somit durch alle Lebensphasen – von der Schwangerschaft über die Geburt bis zur Entwicklung des Kindes.
Wann benötigen Kinder spezielle Kinderosteopathie-Behandlungen?
Kein Baby hat eine makellose körperliche Beschaffenheit – jeder junge Körper weist schon sehr früh physiologische Gewebespannungen auf. Denn häufig erkennen Eltern bereits in den ersten Tagen kleinere Auffälligkeiten hinsichtlich der Haltung, der Statik, des Organismus oder der Verhaltensweisen ihres Kindes, die auf mögliche Verspannungen hindeuten können.
Wir empfehlen Eltern daher in unserer Praxis für Kinderosteopathie Hamburg sich mit ihrem Kind bereits in den ersten Wochen nach der Geburt in eine osteopathische Behandlung zu begeben oder frühzeitig bei der Erkennung bestimmter körperlicher Auffälligkeiten ihres Kindes.
Behandlungsanlässe für Kinderosteopathie
Die Kinderosteopathie kann bei einer Vielzahl von Beschwerden unterstützend wirken. Hier finden Sie einen Überblick über typische Behandlungsanlässe nach Altersgruppen:
Säuglinge und Neugeborene
- Schreibabys – Anhaltende Unruhe und übermäßiges Weinen ohne erkennbare Ursache
- Trinkschwierigkeiten – Probleme beim Stillen oder Füttern
- Schlafprobleme – Unruhiger Schlaf, häufiges Aufwachen
- Geburtstrauma – Belastungen durch Zangengeburt, Saugglocke oder Kaiserschnitt
- Schädelasymmetrien – Verformungen des Kopfes nach der Geburt
- Torticollis – Schiefhals mit einseitiger Kopfhaltung
Kleinkinder
- Entwicklungsverzögerungen – Verzögerte motorische Entwicklung
- Wiederkehrende Infekte – Häufige Erkältungen oder Ohrenentzündungen
- Verdauungsprobleme – Koliken, Verstopfung oder Blähungen
- Haltungsauffälligkeiten – Asymmetrische Körperhaltung
Schulkinder und Jugendliche
- Konzentrationsprobleme – Schwierigkeiten bei der Fokussierung
- Haltungsschäden – Fehlhaltungen durch langes Sitzen
- Kopfschmerzen – Wiederkehrende Spannungskopfschmerzen
- Sportverletzungen – Unterstützung bei der Regeneration
Präventive Behandlung
Ein in sich gut funktionierender Körper des Kindes ist widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Einflüssen. Die Kinderosteopathie kann daher auch präventiv eingesetzt werden, um alle Prozesse der körperlichen Entwicklung zu unterstützen und anzuregen.
Die Geburt als erste Zäsur
Auch die Geburt stellt eine Herausforderung für Mutter und Kind dar. Während dieses Geburtsvorganges muss der Säugling mit dem Schädel voran den engen Geburtskanal passieren und dessen Druck standhalten, was Einwirkungen auf die Strukturen des Schädels, der Wirbelsäule und des Nervensystems haben kann. Dabei kann es mitunter zu kleineren körperlichen Geburtstraumata führen, die den Säugling mit in den Start des Lebens begleiten und diesen erschweren können.
Alternative beziehungsweise notdürftige Methoden zur natürlichen Geburt, wie beispielsweise der Kaiserschnitt sowie in selteneren Fällen die Saugglocken- und Zangengeburt oder ähnliche Traumata können die Funktionalität des Schädel sowie der Wirbelsäule beeinträchtigen sowie eine Reihe an negativen Einflüssen – wie beispielsweise Asymmetrien, Blockierungen oder Verspannungen – auf die Statik und den Organismus des Neugeborenen haben. Jene Einflüsse werden daraufhin vom Körper übernommen und können mitunter Auswirkungen auf die künftige körperliche Entwicklung und Statik haben und letztendlich der Ursprung von Beschwerden sein.
Der Start ins Leben birgt für Neugeborene Babys eine Reihe an Herausforderungen: Die Umstellung auf selbstständiges Atmen, die Nahrungsaufnahme (Trinken und Saugen), Verdauung, die Motorik und die Geburt selbst beanspruchen das Kind in besonderem Maße. Im komplexen Geburtsvorgang – gerade bei schweren Geburten – liegt oftmals der Ursprung unterschiedlicher späterer Beschwerden.
An dieser Stelle kann die Osteopathie für Babys besonders hilfreich sein. Durch eine osteopathische Behandlung können Beeinträchtigungen des Säuglings frühzeitig erkannt und behandelt werden! Um das Kind in seiner normalen physiologischen Entwicklung zu unterstützen, gilt es, frühzeitig Funktionsstörungen und Spannungsphänomene zu erkennen. Hierbei kann unsere Praxis für Kinderosteopathie Hamburg die Schulmedizin wirksam ergänzen.
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Wachstum und Entwicklung als körperliche Herausforderungen
Während der ersten Lebensjahre macht das Kind markante Entwicklungsschübe hinsichtlich der körperlichen Entwicklung, neurologischer und koordinatorischer Fähigkeiten und des Sozialverhaltens durch. Während der Pubertät kommen wiederum hormonelle Aspekte und der Wachstumsschub hinzu.
Die Entwicklung von der Geburt bis zum Erwachsenenalter ist ein über viele Lebensjahre anhaltender Prozess, in welchem dauerhafte Entwicklungsphasen des Körpers integriert sind. Der Körper benötigt für eine einwandfreie Entwicklung einen gut funktionierenden Organismus, in welchem alle Bereiche des Körpers als harmonische Einheit agieren und ihren notwendigen Aufgaben nachkommen müssen.
Das kann der Hamburger Kinderosteopath tun
Hier kommt die Bedeutsamkeit der Kinderosteopathie zum Tragen: Der Osteopath betrachtet den Körper des Säuglings, des Babys, des Kindes und des Jugendlichen als ein Gesamtgebilde. Alle Bereiche des Körpers werden gründlich untersucht, um stets die Art und Ursache der Beschwerden herauszufinden und somit den Gesamtkontext des Körpers gezielt interpretieren zu können. Diesen Symptomen können mitunter entstandene Fehlfunktionen aus der embryonalen Zeit, der Geburt oder während des Heranwachsens vorausgehen.
Das Ziel einer Kinderosteopathie-Behandlung ist es, die Funktionalität des Gewebes zu optimieren und bestenfalls wiederherzustellen und vorherrschende Spannungseinflüsse zu erkennen und zu therapieren. Ein in sich gut funktionierender Körper des Kindes beziehungsweise des Neugeborenen ist im optimalen Fall widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Einflüssen. Darüber hinaus können durch eine gezielte osteopathische Behandlung alle Prozesse der körperlichen Entwicklungen des Kindes unterstützt und angeregt werden.
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Ablauf eines Termins bei der Kinderosteopathie in Hamburg
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Anamnese:
Die osteopathische Behandlung beginnt mit einem Anamnese-Gespräch. Hierbei werden gezielte Fragen zu den aktuellen Beschwerden, zum Allgemeinbefinden des Kindes, zu den Körperfunktionen sowie zur Schwangerschaft und zur Geburt besprochen. Folgende Fragen könnten bei der Anamnese thematisiert werden: Hat ihr Kind eine Lieblingsseite? Gibt es Auffälligkeiten in der Statik? Wie läuft die Verdauung? Wie ist das Trinkverhalten? Wie ist das Schlafverhalten? Wie baut Ihr Baby Stress ab? Die Anamnese dient dem Osteopathen dazu, um einen ersten Eindruck von der Beschaffenheit und dem Zustand des Babys zu erlangen und gleichermaßen das Gesamtgebilde zu verstehen.
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Untersuchung:
Während der osteopathischen Untersuchung tastet der Osteopath den Körper mit sanften Griffen nach Gewebespannungen und Bewegungseinschränkungen ab und überprüft die Funktionen aller Bereiche mittels sanfter Bewegungstests. Hierbei werden alle einzelnen Systeme des Körpers (der Bewegungsapparat, das Organsystem, das Nervensystem, das Fasziensystem sowie das Gefäßsystem) begutachtet und miteinander in Zusammenhang gestellt.
Babys, Säuglinge und Kinder können ihre Beschwerden häufig nicht treffend kundtun, weswegen Eltern diese Anliegen des Öfteren nicht deuten können. Hierbei ist eine sehr gezielte, ganzheitliche und treffende Untersuchung des Osteopathen notwendig, um die Funktionsstörungen und Ursachen der Beschwerden exakt zu benennen. Osteopathen können feinste Gewebespannungen mit den Händen wahrnehmen und erspüren – dies wird mit folgendem Zitat verdeutlicht: „Die Osteopathie arbeitet mit fühlenden, sehenden, denkenden und wissenden Händen“. In diesem Kontext dient die Untersuchung des Osteopathen im übertragenden Sinne als Sprachrohr für die Benennung der Beschwerden des Kindes.
Eine Untersuchung ist für ein genaues Verständnis des Körpers von entscheidender Bedeutung und maßgebend für die anschließende osteopathische Behandlung. Denn: Nur, wenn der Körper des Kindes und dessen Funktionsstörungen verstanden und die Ursachen ermittelt worden sind, kann eine zielführende Behandlung in die Wege geleitet werden.
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Behandlung:
Die Untersuchung geht im Anschluss nahtlos in die osteopathische Behandlung über. Der ganzheitliche Grundgedanke bei der Untersuchung und Behandlung von Babys, Säuglingen und Kindern deckt sich grundsätzlich mit dem Vorgehen bei der Behandlung von Erwachsenen, mit dem Ziel, das Zusammenwirken aller Strukturen des Körpers zu optimieren sowie den Körper als funktionierende Einheit wiederherzustellen, indem dieser während der Therapie zu einem Regulierungsprozess angeregt wird. Allerdings unterscheidet sich die Herangehensweise des Osteopathen bei der Kinderosteopathie-Behandlung.
Bei der Kinderosteopathie werden alle bei der Untersuchung festgestellten auffälligen Körpersysteme, Verspannungen sowie Bewegungseinschränkungen vom Osteopathen berücksichtigt. Die osteopathische Behandlung selbst wird mittels sanfter, manueller Techniken durchgeführt. Die meisten Babys empfinden die behutsame Behandlung als angenehm und reagieren mit Beruhigung.
Das Ziel der Kinderosteopathie ist das Wiedererlangen der optimalen Funktion und Mobilität. Hierfür müssen die ursächlichen Spannungseinflüsse innerhalb des Körpers auf behutsamer Weise ausgeglichen und therapiert werden, sodass sich das Kind hinsichtlich der Statik, der Motorik, der Sensorik, der neurologischen Eigenschaften sowie der Funktionalität für die folgenden Entwicklungsschritte adäquat entfalten kann – durch eine gezielte osteopathische Behandlung ist es möglich, dass alle Prozesse der körperlichen Entwicklungen des Kindes unterstützt und angeregt werden. Auch die Prävention stellt einen bedeutenden Bestandteil der Kinderosteopathie dar, denn in der Regel ist ein in sich gut funktionierender Körper des Kindes beziehungsweise des Neugeborenen im optimalen Fall widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Spannungseinflüssen.
Gut zu Wissen: Wer zahlt bei der Osteopathie-Behandlung von Kindern?
Die Osteopathie ist in erster Linie eine Selbstzahler-Leistung. Nichtsdestotrotz bezuschussen eine Vielzahl von gesetzlichen Krankenkassen die osteopathischen Behandlungen von Kindern anteilig. Bei privaten Krankenversicherungen werden in der Regel 80 – 100 % der Kosten erstattet. Die Voraussetzungen des Osteopathen sind zum einen ein erfolgreicher Abschluss einer fünfjährigen Vollzeitausbildung, eine Zugehörigkeit in einem osteopathischen Berufsverband sowie eine Heilpraktiker-Zulassung. Informieren Sie sich gerne eingehend unter Kostenerstattung oder Fragen Sie bei Bedarf direkt Ihre Krankenkasse, in welchem Rahmen die Kinderosteopathie von Ihrem Versicherer bezuschusst wird.
Besuchen Sie uns in unserer Praxis in Hamburg Uhlenhorst und Barmbek-Süd/Winterhude!
Die Kinderosteopathie erlangt in unserer Gesellschaft einen stetig wachsenden Stellenwert. In Deutschland bezuschussen Krankenkassen nur die Behandlungen von zertifizierten Osteopathen, die eine 5-jährige Ausbildung absolviert haben. Wir bieten in unseren Praxen für Osteopathie in Hamburg in Uhlenhorst sowie Barmbek-Süd/Winterhude die spezialisierte Kinderosteopathie an. Die menschliche sowie osteopathische Begleitung von Babys und Säuglingen und diesen kleinen Menschen zu einem gelungenen Start ins Leben zu unterstützen, ist für uns eine wahre Herzensaufgabe geworden. Um in unserer Praxis für Kinderosteopathie Hamburg noch besser auf die kleinen Patientinnen und Patienten eingehen zu können, haben wir spezialisierende Weiterbildungen im Bereich der auf Kinder spezialisierten Osteopathie besucht.
Sollten Sie noch Fragen zur Osteopathie oder zur Kinderosteopathie haben oder erfragen möchten, ob eine Behandlung seitens des Osteopathen bei Ihrem Kind angebracht ist, können Sie uns gerne kontaktieren. Sollten Sie weitere Informationen zur Osteopathie für Babys, Kinder oder Erwachsene erwünschen, können Sie sich gerne den Blogbeitrag „Unterschied Osteopath und Chiropraktiker“ zu Gemüte führen.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin in der Praxis für Kinderosteopathie in Hamburg!
Kontaktieren Sie uns gern bei Fragen zum Thema Kinderosteopathie oder vereinbaren Sie einen Termin für eine Behandlung in unseren Praxen. Termine können Sie ganz bequem und auch direkt auf unserem Online-Terminkalender buchen!
Neben der spezialisierten Behandlung für Kinder und Jugendliche bieten wir auch Behandlungen für Erwachsene, Senioren und Sportler an. Dort liegt der Hauptschwerpunkt bei der Osteopathie. Darüber hinaus ist unsere Praxis in den Themengebieten der Frauengesundheit, der osteopathischen Betreuung während der Schwangerschaft sowie bei der Psychosomatik spezialisiert. Ergänzend dazu werden bei Erwachsenen spezielle Behandlungsmethoden wie die der Chiropraktik, das Dry Needling oder das Fasziendistorsionsmodell angewandt. Gern informieren wir Sie auch dazu.
Als Zusatz zu unserem ganzheitlichen Therapieangebot bietet unsere psychologische Kollegin Frau Riemann ein psychologisches Coaching und Hypnose an, um Sie bei verschiedenen Glaubenssätzen, Lebenskrisen sowie mentalen Beschwerden zu unterstützen. Informieren Sie sich bei Interesse an einer psychologischen Betreuung gerne auf unserer Seite des psychologischen Coachings. Darüber hinaus erweitert die traditionelle chinesische Medizin samt Akupunktur und Tuina unser holistisches Praxisgebilde. Darüber hinaus werden Sie in unseren Räumlichkeiten eingehend mittels Ernährungsberatung betreut. Seit Kurzem wird außerdem in unseren Räumlichkeiten Physiotherapie für Selbstzahler angeboten. Nehmen Sie bei weiteren Fragen gerne Kontakt mit uns auf.
Wir freuen uns Sie und Ihr Kind als Ihre Osteopathen in der Praxis für Osteopathie Hamburg begrüßen zu dürfen.
Häufig gestellte Fragen zur Kinderosteopathie in Hamburg
Ab welchem Alter kann Kinderosteopathie angewendet werden?
Kinderosteopathie kann bereits bei Neugeborenen unmittelbar nach der Geburt angewendet werden. Die sanften Techniken sind speziell auf die Bedürfnisse von Säuglingen abgestimmt. Auch während der Schwangerschaft bietet die Praxis osteopathische Unterstützung für werdende Mütter.
Wie sanft ist die Behandlung für mein Baby?
Die Behandlung erfolgt mit sehr sanften, manuellen Techniken. Die Osteopathen nutzen feinste Bewegungstests und sanftes Ertasten. Die meisten Babys empfinden die behutsame Behandlung als angenehm und reagieren mit Beruhigung – nicht mit Weinen oder Abwehr.
Wie viele Behandlungen sind normalerweise nötig?
Die Anzahl variiert je nach Beschwerdebild und Individualität des Kindes. Kinder sprechen erfahrungsgemäß sehr schnell auf osteopathische Behandlungen an. Oft werden bereits nach ein bis drei Sitzungen deutliche Verbesserungen beobachtet. Bei chronischen Beschwerden können mehr Termine notwendig sein.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Kinderosteopathie?
Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen. Die Therapeuten der Praxis Roth sind als Heilpraktiker zertifiziert, was die Zusammenarbeit mit den Krankenkassen ermöglicht. Fragen Sie vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Kasse nach den genauen Konditionen.
Wann sollte ich mit meinem Kind zum Osteopathen?
Ein Besuch empfiehlt sich bei anhaltenden Beschwerden wie Unruhe, Schlafproblemen, Trinkschwierigkeiten oder nach komplizierten Geburten. Auch präventiv kann eine osteopathische Untersuchung sinnvoll sein, um die gesunde Entwicklung zu unterstützen.
Welche Qualifikationen hat das Team in der Kinderosteopathie?
Alle Therapeuten haben eine fünfjährige Osteopathie-Ausbildung absolviert, besitzen eine Heilpraktiker-Zertifizierung und haben sich nach den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft „Osteopathische Behandlung von Kindern” spezialisiert. Zudem verfügen sie über langjährige praktische Erfahrung.
Kann Osteopathie bei Schreibabys helfen?
Ja, die Kinderosteopathie wird häufig bei Schreibabys eingesetzt. Durch sanfte manuelle Techniken können Spannungen im Körper des Säuglings gelöst werden, die möglicherweise zu Unbehagen führen. Viele Eltern berichten von einer deutlichen Beruhigung nach der Behandlung.
Gibt es Nebenwirkungen bei der Kinderosteopathie?
Die Kinderosteopathie gilt als sehr schonend und nebenwirkungsarm. Manche Kinder zeigen nach der Behandlung vorübergehend vermehrte Müdigkeit oder erhöhten Appetit. Dies sind normale Reaktionen des Körpers auf die therapeutischen Impulse und klingen schnell ab.
